VOODOO HIGHWAY - THE SATAN INQVIESTA


Label:PRIDE & JOY
Jahr:2026
Running Time:34:08
Kategorie: Neuerscheinung
 

Die Italiener Voodoo Highway sind bereits dem Jahr 2010 unterwegs und in unserer Redaktion keinen Unbekannten. Nach einem Jahr Pause (ich gehe vom letzten Jahr aus als das Live-Album erschien. Ansonsten sind es neun Jahre seit einem Studio-Release) hier nun das vierte Werk „The Satan Inqviesta“. Aber keinen Angst vor dem Albumtitel, man widmet sich weiterhin dem klassischen Rock- beziehungsweise dem Melodic-Rock. Federico Di Marco ist als Sänger leider Schwachstelle der Formation. Im Reigen der internationalen Konkurrenz erreicht er vielleicht die Mitte der Leistung.

Deshalb verstehe ich auch die Vergleiche im Informationsblatt mit Gruppen wie Deep Purple, Rainbow oder gar Rival Sons überhaupt nicht. Selbst wenn ich die Stimme außen vor lasse, wirkt die Musik zwar schnörkellos und energiegeladen, kommt aber an den eben erwähnten Akteuren nicht ran. Dafür hat man den 70er-Jahre Schweineorgel-Einfluss beibehalten, wie man ihn auf dem Track „Space Invaders“ offeriert. Sicherlich eine der besseren Nummern. Mit zwei Balladen „A Song Of May“ (geschmackvoll) und „The Lord Of Flies“ (langweilig) bleibt die Erkenntnis, dass die Beiträge einfach zu ähnlich sind. 

Note: 6.5 von 10 Punkten
Autor: Steve Burdelak


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