PICTURA POESIS - MISERIAE MUNDI


Label:SELBSTVERTRIEB
Jahr:2017
Running Time:43:57
Kategorie: Eigenproduktion
 
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Bei Pictura Poesis handelt es sich um eine im Jahre 2012 in den Niederlanden gegründete sechsköpfige Symphonic Death Metal Band, welche mit „ Miseriae Mundi“ ihr neustes Machwerk präsentieren. Schon der aufwendige Opener „ Legions Of Doom“ (Ego Sum Bellum Part I) zeigt die Vorliebe von symphonischen Klängen auf, was auch der Einsatz von zwei Synthesizer Bandmitglieder unterstreicht. In dem Folgenden „Holy Whore“ besinnt man sich aber wieder stärker auf den Death Metal, ohne dabei allerdings die Keyboard Untermalung zu vernachlässigen. Das Folgende „Paralytic Child“ offeriert hingegen sogar leicht erhabene Ansätze, um  im zweiten Teil von „Ego Sum Bellummit dem Titel „Vision Of Death“ ein Potpourri aus stampfen und schnellen Rhythmen, gepaart mit besonderer Aggressivität in der Stimme, besonders opulent zu agieren. Auch die weiteren Strecken variieren nicht nur im Tempo, um letztendlich mit knackigen Riffs den dritten Part und gleichzeitig Rausschmeißer „Father Of Destruction“ einzuleiten und diese durchaus gelungene Symbiose aus Keys und brachialen Parts ausklingen zu lassen.

Note: 7 von 10 Punkten
Autor: Markus Peters


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