SPEED STROKE - DAMAGE CONTROL

| Label: | SCARLET |
| Jahr: | 2026 |
| Running Time: | 39:55 |
| Kategorie: |
Neuerscheinung |
„Damage Control“ ist bereits das vierte Album der italienischen Hard Rock Band. Tja, viel mehr Informationen gibt der Pressetext jedoch nicht her. Nicht einmal die Namen der Band-Mitglieder. Lediglich dass Dario Capacci (Trick Or Treat) am Schlagzeug sitzt (ob bei allen Songs ist unklar), und dass Sängerin Giorgia Colleluori (ex-Sinner, IT’sALIE) bei “Blessed By Misery” zu hören ist. Mit harten Schlagzeug-Rhythmen startet „Glorious Breakdown“. Dann setzen die Gitarren ein.. Der Gesang ist passend dazu hart. Die Krönung ist ein starkes Twin-Klampfen-Solo. Beim rhythmischen „Heart Of The City“ wird dann Fahrt herausgenommen. Der ruhige Takt wird vom Drumkit vorgegeben und von den Äxten aufgenommen. Erneut ist zeitweise Chor-Gesang zu hören. Der Titelsong „Damage Control“ wechselt dann zu Beginn wieder in den Hochgeschwindigkeits-Modus. Bevor es erneut rhythmischer und leicht ruhiger wird. Wie auch schon zuvor lässt sich der Refrain schnell mitsingen.
„State Of Shock“ startet mit technisch verfremdeten Vocals. Jedoch nur kurz, dann wird es erneut hart und kraftvoll. Und abwechslungsreich geht es auch in Folge weiter. Neben der Hymne „Italian Coglione“, dem zunächst stampfenden, später von schnellen Riffs geprägtem „In Flames“, dem Blues-Rocker „Blessed By Misery“ mit Gastsängerin Giorgia Colleluori oder auch dem Rock ´n´ Roll-Kracher „All For The Weak End“, es wird nie langweilig. Kurz vor Schluss folgt mit „Walls“ eine weitere Hard Rock Hymne. Last but not least bietet „Chain Reaction“ noch einmal klassischen Rock ´n´ Roll. Mit „Damage Control“ haben Speed Stroke ein kurzweiliges, abwechslungsreiches Werk veröffentlich. Es geht kreuz und quer durch diverse Bereiche des melodischen Hard Rocks. Schöne Melodien, harte Riffs und rockiger Gesang sind zu hören. Es macht Spaß zuzuhören.
Note: 8.5 von 10 Punkten
Autor: Rainer Kerber











































