AGHALMAR - RUIN


Label:CRAWLING CHAOS
Jahr:2026
Running Time:52:17
Kategorie: Neuerscheinung
 

Sieben düstere Black-Metal Tunes und die Bonusnummer „Apnoia“ finden ihren Weg auf meinen Plattenteller. Dabei muss ich sagen, dass die Monotonie sich hier brachial festbeißt. Dazu tragen einige längere Instrumental-Phasen insbesondere auf der zweiten Hälfte des Releases ordentlich zu bei. Ansonsten geht man relativ schnell und schnörkellos zur Sache. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das Album „Ruin“ in nächster Zukunft bei mir wachsen wird, denn oft versinkt man in Depressive-Black-Metal und der spornt mich halt nicht so an.

Die Formation aus dem wunderschönen Münster schoss die Vorab-Single „The Mellow Soliloquy" von ihrem Debütwerk durch alle Kanäle und serviert eigentlich gleich ihren besten Beitrag, obschon die Nummer „Charybdis“ mit voller Wucht gleichziehen kann. Und dann ist da noch der kernige Opener „Daena“ der meine Matte kreisen lässt. Wer in tiefdunkler Atmosphäre baden will und sich nicht so wie ich auf den Sommer freut, kann hier zugreifen, haha.

Note: 8 von 10 Punkten
Autor: Steve Burdelak


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