FADING AZALEA - MAZE OF MELANCHOLY


Label:SELBSTVERTRIEB
Jahr:2017
Running Time:67:39
Kategorie: Eigenproduktion
 
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Noch als Duo im Jahre 2013 gestartet präsentiert die Göteborger in Olivia Strömblad unter dem Namen Fading Azalea nun mit „Maze Of Melancholy“ ihr „One Woman“ Debütalbum. Nach dem Streicher und Klavieruntermalten melancholischen Intro, geht es mit  dem ruhig startenden Opener „In The Name Of Justice“ ansprechend los, um anschließend sogar Black Metal Gesang und Anleihen zu offerieren, aber neben Blastbeats auf die operettenhaften Töne der Sängerin zu bauen. Nach dem ordentlichen „Heart Of Darkness“ werden mit „Flames Of Death“ dann teilweise einige Gänge hochgeschaltet, wobei sich Keyboard-Sounds und Riffs der Gitarren, die Klinke in die Hand geben.  Das mit Tempowechseln versehene  „Surface“  erzählt  hingegen musikalisch gefühlt eine Art Fantasy Story. Auch die weiteren Strecken versprühen durchaus Ihren Reiz, bleiben aber leider nicht hängen, bis letztendlich das acht Minuten Epos „Where I Belong“ für eine gelungenes Ende eines recht innovativen Symphonic Metal Werkes sorgt. 

Note: 6 von 10 Punkten
Autor: Markus Peters


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