THE RAIMUND BURKE ORCHESTRA - PERFORMS A ROCKIN´ TRIBUTE TO GLENN MILLER


Label:TIMZONE
Jahr:2016
Running Time:53:06
Kategorie: Neuerscheinung
Non Metal
 
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And now for something completely different! Nein, nicht a la Monty Python, sondern a la Glenn Miller. Raimund Burke hat es sich zur Aufgabe gemacht, vierzehn der bekanntesten Hits des großen Big Band Swing Impressario, der späten 30er bis mittleren 40er-Jahre, mit insgesamt vierzehn Gitarren umzusetzen. Wobei er selber betont wie schwierig es war, sich naturgetreu den Bläsern und insbesondere ihren Soli zu widmen. Augrund der unüblichen Skalen zur Gitarre, barg dies eine besondere Herausforderung. Da selbst Nicht-Fans fast jeden Song wie „Moonlight Serenade“, „Chattanooga Choo Choo“, „Measure For Treasure“ oder das bekannteste Stück „In The Mood“ zumindest einmal auf die Ohren bekommen haben, ist hier der Wiedererkennungswert recht hoch. Ob das Material in dieser Form gefallen finden wird, kann ich nicht wirklich beurteilen. Eine schöne Idee an sich aber für mich geht ein Teil der Faszination die, die Originale verstreuen, deutlich verloren. Vielleicht liegt es auch daran, dass Mister Burke alles im Alleingang eingespielt hat. Für die Vocal-Tracks gab es drei Gäste: Wayne Morris, Eva Lüderitz und Nina Majer (JazzIntense). Für mehr Aufregung in der Metalszene dürften die Teilnehmer des V.I.P. Chors sorgen, als da wären: Thomas „Hutch bauer (Mad Max), Markus Grosskopf (Helloween), Roland Grapow (Masterplan), Peter Breitenbach (Warhead), Corvin Bahn (Uli Jon Roth), Markus Corby (Paragon), Oliver Hartmann (Avantasia), Michael Troy (Yngwie Malmsteen´s Rising Force) und noch ganz viele mehr!

Note: 7 von 10 Punkten
Autor: Steve Burdelak


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