ERADICATOR - MADNESS IS MY NAME

| Label: | YONAH |
| Jahr: | 2012 |
| Running Time: | 46:53 |
| Kategorie: |
Neuerscheinung |
Aus Lennestadt stammen diese vier Nachwuchsthrasher, die man in Deutschland schon einige Male live erleben konnte. Schon beim Titelstück fiel mir zuerst die saubere Produktion auf, die Art wie die Gitarren erfrischend sägen und Becken bei den anfänglichen Punches zischen. Bei „Final Dosage“ fegt ein treibendes Riff, bis die einsetzenden Drums noch einen Zacken zulegen. Auf dem Album kann man sich nicht über einen Mangel an Uptempo beklagen, wenn auch „Last Days Of Defiance“ mal im Midtempo stampft. Für die Verpackung des Rundlings wurde ein Gemälde gewählt, das für das Genre geschaffen wurde und öfters beschaut werden wird. Der Vierer bewegt sich mit seinem Thrash sehr nah am Metal und bildet so eine Schnittmenge, die in den Achtzigern allgegenwärtig war. Die ganze Scheibe kommt aus einem Guss und gänzlich ohne Ausfall. Ein besonderes Lob geht an die Gitarristen Sebastian Stöber und Robert Wied, die in Sachen in Riffs und Soli exzellente Gitarrenarbeiten abliefern.
Note: 7.5 von 10 Punkten
Autor: Joxe Schaefer











































