PORTRAIT - BURN THE WORLD


Label:METAL BLADE
Jahr:2017
Running Time:46:38
Kategorie: Neuerscheinung
 
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Es gibt Bands, auf die ist einfach immer Verlass. Eine dieser Bands sind die Schweden Portrait, die 2008 mit ihrem selbstbetitelten Debüt eingeschlagen haben wie eine Bombe. Selbst mit ihrem letzten Album „Crossroads“, welches 2014 erschien, konnten sie noch an alte Erfolge anknüpfen, obwohl Songwriter Richard Lagergren die Band verlassen hatte. Nun liegt das nunmehr vierte Album vor, und sie machen dort weiter, wo sie zuletzt aufgehört hatten. Nach einem kurzen Intro gibt es sieben Songs (und ein kurzes akustisches Intermezzo), die alles bieten, was das traditionelle Metal-Herz begehrt. Es gibt flotten, melodischen Heavy Metal im Stil der Achtziger, mit zwei duellierenden Gitarren, viel Doublebass und hin und wieder sogar Blastbeats. Über allem thront der hohe, theatralische Gesang von Frontmann Per Lengstedt, der einmal mehr an den glorreichen King Diamond erinnert. Die Produktion ist sauber und druckvoll und passt perfekt zur Musik, die völlig trendfrei daherkommt. Fans von King Diamond/MercyfulFate, In Solitude, Attic oder A Tortured Soul werden dieses Album lieben, denn, wie anfangs bereits erwähnt: Auf Portrait ist Verlass!

Note: 9 von 10 Punkten
Autor: Daniel Müller


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PORTRAIT - BURN THE WORLD


Label:METAL BLADE
Jahr:2017
Running Time:46:38
Kategorie: Neuerscheinung
 
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Mit „Burn The World“, liegt drei Jahre nach dem Vorgängeralbum „Crossroads“, nun der vierte Output der fünf schwedischen Heavy Metaller Portait vor. Nach dem sphärisch, anmutigen Intro „Saturn Return“, geht es mit dem galoppierenden Titeltrack und dem nahezu unnachahmlichen Schrei (wenn man einmal vom legendären King Diamond absieht) von Per Lengstedtschon gut los, ehe das anschließende „Likfassna“, eher im Stakkato Takt ausfällt. Weiter geht es mit dem quirligen und groovenden„Flaming Blood“, bevor das nach vorne preschende „Mine To Reap“ wieder mehr Fahrt aufnimmt. Das leicht melancholische und mit melodischen Riffs versehene „Martyrs“, ist dann nicht ohne Grund auch zu einer Single ausgekoren worden. Mit verspielten Akustikklängen folgt dann das kurze Intermezzo „Further She Rodes“, ehe das rhythmische und recht hooklastige„To Die For“ die Spur legt für das rausschmeißende und fast schon mit verträumten Klängen eingeläutete neun Minuten Epos und gleichzeitige Albumhighlight „Pure Of Heart“.

Note: 7.5 von 10 Punkten
Autor: Markus Peters


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