WOLFPAKK - WOLVES REIGN


Label:AFM
Jahr:2017
Running Time:56:51
Kategorie: Neuerscheinung
 
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Die Verbindung zwischen Mastermind Michael Voss (Mad Max) und dem ehemaligen Sänger von Crystal Ball, Mark Sweeney, geht in die vierte Runde. Da zwei Mann diesen musikalischen Kuchen-Mix, kaum alleine verzapft haben können, verrate ich euch erstmal mit einem Extrem-Namedropping, die Teilnehmerliste: Vocals -Biff Byford (Saxon), Ronnie Atkins (Pretty Maids), Michael Vescera (ex- YngwieMalmsteen), Tony Harnell (TNT), Oliver Hartmann (Avantasia), Jioti Parcharidis(Victory), Steve Grimmett (Grim Reaper), Pasi Rantanen (Thunderstone), Claus Lessmann (Phantom V), Danny Vaughn (Tyketto), Andy Lickford (Lickford). Guitar - Timo Somers (Delain), Brad Gillis (Night Ranger), George Lynch (ex-Dokken), Alen Brentini (A. Gabalier), Jen Majura (Evanescence), Chris Holmes (ex- W.A.S.P.). Bass - Rudi Sarzo (Ozzy Osbourne), Marc Lynn (Gotthard), Volker Krawczak (Axel Rudi Pell), Michael Müller (Herman Frank). Drums- Alex Holzwarth (Avantasia), Gereon Homan. Puh, das wäre geschaft. Trotz aller Felder auf denen sich der Tausendsassa Mister Voss bewegt, muss ich gestehen, das er keineswegs ausgelaugt und spannungsfrei klingt. Diese Kompositionen lassen eine fette Begeisterung und jede Menge krasse Energie spüren. Obschon, man muss natürlich auch den direkten Vergleich zu den superstarken Vorgängerwerken durchziehen und da kommt vorligendes Opus etwas ins Schwanken. Das peinliche Indianergeheule auf „Blood Brothers“, wird nur durch die Vocals von Biff ausgegleichen. Und der stampfende Titeltrack, „Wolves Reign“, schießt etwas hysterisch (in gesanglicher Hinsicht) über das Ziel hinaus. Der beste Part ist hier die hochgradig melodische Bridge. Tja und „No Remorse“, ist lediglich ein Helloween-Soundalike Filler. Darüber hinaus ist der Rest wirklich wieder vom Feinsten. Fans werden auf jeden Fall kaum enttäuscht sein.

Note: 8 von 10 Punkten
Autor: Steve Burdelak


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