ORDER TO RUIN - LUNAR ASYLUM


Label:SELBSTVERTRIEB
Jahr:2017
Running Time:37:25
Kategorie: Eigenproduktion
 
zurück  |  vor

Nach einigen Line-Up Wechseln und musikalischer Umorientierung vom Power über Thrash zum Melodic Death Metal der Göteburger Schule, liefern die noch verbliebenden drei Münsteraner Jungs (ohne Drummer) von Order To Ruin mit „Lunar Asylum“ nach ihrer Gründung im Jahre 2011 schon ihr siebtes Full-Length ab. Nach dem sphärischen Intro „Trancending Superior Cosmos“ geht es mit dem starken und kompromisslosen Opener „Planet Zero“ los, ehe das aggressiv „gekeifte“ „The Mystery Of The Madman“ Jack The Ripper eine Art „Tribut“ zollt. Gitarren prägen das wuchtige „Dreamdemon“, ehe „Necromorph“ in eine ähnliche Kerbe schlägt. In dem mit Lautsprecherdurchsagen unterlegten und variablen „LZ 128“ wird an das Hindenburg Unglück gedacht, bevor der nach vorne preschende und riffgewaltige Titeltrack in das akustisch beginnende „Arcane Walker“ übergeht. Letztendlich macht „Predators From Gaia“ den Deckel auf eine ordentliche Druckbetankung, so dass Fans von Bands wie At The Gates oder den „alten“ In Flames durchaus angesprochen werden.

Note: 7.5 von 10 Punkten
Autor: Markus Peters


zurück zur Übersicht