NARNIA - SAME


Label:NARNIA SONGS
Jahr:2016
Running Time:38:06
Kategorie: Neuerscheinung
 
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Vor mittlerweile zwanzig Jahren gegründet, haben sich sind die Melodic Metaller von Narnia wiederum sieben Jahre Zeit gelassen, um nun mit ihrem selbstbetitelten neuen Machwerk wieder voll durchzustarten. Das Ganze hört sich auch sofort gut mit dem rockenden Opener „Reaching For The Top“ an, welcher zwar textlich relativ einfach gestrickt ausfällt, aber ansonsten durchaus überzeugend herüberkommt. Das folgende „I Still Believe“ fällt hingegen noch etwas keyboardlastiger aus und kann zudem mit einem melodisch, galoppierenden Chorus punkten, ehe „On The Highest Mountain“ einen leichten Kamelot Touch offeriert. Nach der sphärischen und lediglich ordentlichen Ballade „Thank You“ gibt man dann mit „One Way To The Promise Land“ wieder gekonnt riffgeprägt mehr „Gummi“, ehe das zugängliche „Messengers“ von dem leicht erhaben gesungenen „Who Do You Follow? abgelöst wird. Nach dem treibenden „Moving On“ macht das rauskickende „Set The World On Fire“ recht straight den Deckel drauf. Fazit: Ein starkes neues Lebenszeichen der fünf Schweden, welches durchaus in einem Atemzug mit der Avantasia Veröffentlichung genannt werden kann.         

Note: 8.5 von 10 Punkten
Autor: Markus Peters


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NARNIA - SAME


Label:MASSACRE
Jahr:2017/2016
Running Time:43:55
Kategorie: Re-Release
 
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Unter dem Deckmantel vom Label Riesen Massacre, kommt das bereits im letzten Jahr erschienene, selbstbetitelte Machwerk „Narnia“, wieder zu neuen Ehren. Vor mittlerweile zwanzig Jahren gegründet, haben sich die schwedischen Melodic Metaller von Narnia wiederum sieben Jahre Zeit gelassen, um voll durchzustarten. Das Ganze lässt sich auch sofort gut mit dem rockenden Opener „Reaching For The Top“ an, welcher zwar textlich relativ einfach gestrickt ausfällt, aber ansonsten durchaus überzeugend herüberkommt. Die nachfolgende Single „I Still Believe“, fällt hingegen noch etwas keyboardlastiger aus und kann zudem mit einem melodisch, galoppierenden Chorus punkten, ehe „On The Highest Mountain“, einen leichten Kamelot Touch offeriert. Nach der sphärischen und lediglich ordentlichen Ballade „Thank You“, gibt man dann mit „One Way To The Promise Land“, wieder gekonnt riffgeprägt mehr „Gummi“, ehe das zugängliche „Messengers“, von dem leicht erhaben gesungenen „Who Do You Follow?“, abgelöst wird. Nach dem treibenden „Moving On“ macht das rauskickende „Set The World On Fire“ recht straightden Deckel drauf. Mit einer neunen Version von dem rockenden „Living Water“ und dem melancholischen Klavier Outro „Utvandrarna“, komplettieren zwei zusätzliche Songs, dieses wahrlich starke neues Lebenszeichen der fünf Schweden.

Note: 8.5 von 10 Punkten
Autor: Markus Peters


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